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10.03.2021, 10:13 Uhr
Lauterbacher CDU zieht gute Bilanz des „anderen, digitalen Wahlkampfs“ – „Haben viel vor in den nächsten fünf Jahren“
  

LAUTERBACH. „Unsere Stadt hat finanziell eine schwere Zeit durchgemacht und musste die Bürgerinnen und Bürger finanziell in Anspruch nehmen. Diese nun wiedergewonnene Stabilität ist gerade in der aktuellen Corona-Pandemie und den damit verbundenen finanziellen Verwerfungen immens wichtig“, sagt der Spitzenkandidat der Lauterbacher CDU, Felix Wohlfahrt, zum in dieser Woche zu Ende gehenden Kommunalwahlkampf in Lauterbach.

Haben sich für die nächsten fünf Jahre viel vorgenommen: Die Spitzenkandidaten der Lauterbacher CDU (v.l.) Felix Wohlfahrt, Patricia Hammerl-Schönhals, Gunther Sachs, Jennifer Gießler, Holger Marx und Marlene Aschenbach

 

Die CDU im Stadtparlament habe seit vielen Jahren eine Gestaltungsmehrheit ausgeübt und die Kreisstadt sei bei den kommunalen Standards in der Versorgung dank hoher Investitionen mit Strom, Wasser und Kanal sowie den sich ständig verbessernden Straßen und einem ansehnlichen Stadtbild auf gutem Wege, unterstreicht Wohlfahrt.

In vielen – lagebedingt - Einzelgesprächen und Digitalen Stammtischen mit Bürgerinnen und Bürgern seien immer wieder erfolgreiche Maßnahmen in der Stadt, wie das sanierte Rathaus oder die erneuerte Adolf-Spiess-Halle gelobt worden.

Ein Schwerpunkt für die nächsten fünf Jahre liege laut Wohlfahrt ganz klar in der weiteren Entwicklung der Innenstadt mit dem Ziel, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.  Schließlich solle Lauterbach, wenn es die Zeiten wieder zulassen, nicht nur Tagestouristen, sondern auch vermehrt Übernachtungsgäste – etwa mit zusätzlichen Wohnmobilstellplätzen, die ebenfalls auf der politischen Agenda der Christdemokraten stehen – anziehen.  Dazu gehören unter anderem ein neu gestalteter und barrierearmer Marktplatz mit den angrenzenden Bereichen Friedensplatz und Berliner Platz. Von besonderem Interesse sei für die CDU, dass man die Lauter und das Umfeld stärker in den Blick nehme und eine naturnahe Zugänglichkeit mit Sitzgelegenheiten schaffe.

„Eine Stadt muss leben, es muss Veränderung geben. Es werden auch morsche Bäume und alte Bausubstanz neuen Pflanzen und modernen Bauwerken weichen müssen. Kein grünes Dogma, also unumstößliche politische Glaubensanordnungen, bringen Lauterbach voran“, hebt der 36jährige CDU-Fraktionsvorsitzende hervor. Die CDU habe in den vergangenen Jahren immer wieder Ortsteile besucht und die Diskussion mit den Menschen bei Besichtigungen geführt, umterstreicht der CDU-Spitzenkandidat. Hieraus ist auch die Forderung entstanden, dass wieder verstärkt die Dorfentwicklungsprogramme des Landes genutzt werden und die Union innerhalb der Verwaltung einen oder eine Ortsteilbeauftragte positionieren möchte, um die Ortsbeiräte, die eine wichtige Arbeit vor Ort leisten, stärker zu unterstützen.

 „Wir werden Lauterbach auch weiter zum Fremdenverkehrsanziehungspunkt ausbauen, durch Industrie- und Gewerbeansiedlung zum Arbeitsplatzmotor der Region fortentwickeln, die digitale Infrastruktur durch den flächendeckenden Glasfaserausbau bis in jedes Haus vorantreiben und für Familien Bauplätze und Orte der Kinderbetreuung schaffen“, fasst die Felix Wohlfahrt die Programmatik der CDU in Lauterbach für die nächsten fünf Jahre zusammen.